Flaschenbürste aus Holz – markantes Accessoire mit Mehrwert

Nachhaltigkeit wird grossgeschrieben. Plastik und Synthetik sind auf dem Rückzug. Altbewährtes wie Flaschenbürsten aus Holz feiern eine Renaissance. Das verbessert nicht nur die Klimabilanz, sondern unterstützt auch regionales Handwerk und bereichert das Küchenambiente. Material und Form wirken visuell und haptisch angenehm. Für Umweltbewusste sind Holzflaschenbürsten ein Must-have.

 

Klassisches Design mit vielen Pluspunkten

Bürsten sind im Haushalt unverzichtbar. Sie leisten gute Dienste beim Putzen und Schrubben von Flächen aller Art. Dabei haben sich im Laufe der Zeit verschiedene Spezialformen entwickelt, um Pfannen und Töpfe, Ecken und weite Oberflächen gut zu reinigen.

Die Flaschenbürste aus Holz gehört zu diesen Spezialformen. Sie eignet sich für das Putzen von Gläsern, Vasen, Tüllen von Kaffee- und Teekannen und Flaschen bis hin zu Reagenzgläsern. Sie wird von der Bürstenfabrik Ebnat AG hergestellt.

Der ergonomisch geformte Griff aus Holz hat sich bewährt, um den Drahtstiel mit seinem kreisrunden Borstenbesatz gut führen zu können. Der Borstenkopf kann unterschiedlich gestaltet sein: Vom Kopfbündel aus derben Borsten bis zum weichen Wollschopf reichen die Formen. Typische Materialkombinationen sind Draht, Buchenholz und Schweine- oder Kokosborsten.

 

Zahlreiche Anwendungsbereiche mit verschiedenen Kriterien

Die Flaschenbürste aus Holz wird in vielen Bereichen genutzt. Die Vorzüge im Haushalt liegen nicht allein im ästhetischen Bereich, sondern haben ganz praktische Gründe. Doch auch im Labor oder in der Werkstatt bieten sich viele Einsatzmöglichkeiten für die Bürste mit dem Holzgriff:

• 1. Im Haushalt wird sie zum Putzen von Flaschen, Vasen und Gläsern verwandt. Ein spezieller Bereich ist das Reinigen von Babyflaschen. Hier beweist sich die Flaschenbürste mit Holzgriff                  durch ihre Natürlichkeit. Sie ist unbelastet von Schadstoffen, kommt ohne toxische Zusätze aus und als Flaschenbürste in der Regel mit kratzfreien Borsten ausgerüstet.
• 2. Im Labor bewähren sich die Bürsten durch ihre Resistenz und ihre Unempfindlichkeit. Wo Plastik versagt, hält Holz stand.
• 3. Im Werkstattbereich werden Robustheit und Säureresistenz gleichfalls geschätzt. Hier beweist sich die Flaschenbürste aus Holz als gut in der Hand liegendes Werkzeug.

 

Nachhaltig umweltfreundlich

Plastik im Haushalt ist zurecht in Verruf geraten. Nicht nur bei der Herstellung werden Ressourcen vergeudet und die Umwelt belastet, auch im Gebrauch können sich negative Begleiterscheinungen zeigen und die Entsorgung ist eine Herausforderung.

Holzflaschenbürsten zeigen hier nur Vorzüge: Sie werden meist regional gefertigt. Ihre Herstellung belastet die Umwelt nicht. Im Gebrauch sind sie schadstofffrei und nach Art der Borsten sogar antibakteriell und sie lassen sich sogar sauber trennen und kompostieren.
Für Familienhaushalte gehören sie zu den perfekten Reinigungsutensilien, mit denen auch kleinere Kinder hantieren können.

Hygieneroutine und Wechselmodus

Die Borsten von Flaschenbürsten mit Holzgriff können aus unterschiedlichem Material gefertigt sein. Zu den Klassikern gehören Schweineborsten, aber auch Rosshaar findet sich und als vegane Variante dicht gesetzte Kokosnussfaser.

Entsprechend gereinigt werden die Bürsten selbst: Nach der Nutzung sollte man sie mit klarem Wasser gründlich ausspülen und frei hängend oder aufrechtstehend an der Luft trocknen lassen. Einmal in der Woche empfiehlt sich ein Überbrühen mit kochendem Wasser.
Die Bürste sollte regelmässig kontrolliert werden. Verliert sie Borsten oder lässt sie sich nicht mehr säubern, steht ein Wechsel an. Alle halbe Jahre sollte bei stetigem Gebrauch in jedem Fall eine neue Flaschenbürste gekauft werden.